266 unſerer Unterredung zu ſagen———
Mutter nicht. Wollen Sie das? 4 Alwine nickte durch——
fuhr ich fort, und ein beſeligendes Gefuͤhl
durchzuckte auf einen Moment mein Inueres; ferner verlange ich Vertrauen von Ihnen, Al⸗ wine, ungemeſſenes, unbegrenztes⸗ Vertrauen; was auch in dieſen Tagen geſchehen möge, verſprechen Sie mir, im„ an mich nicht wanken zu wollen. Alwine hob das ſchöne, reine, auf mich, und ſprach: Wie Gott mein Jnneres durchſchaut, ſo enthuͤllte ich es Dir, Sternau⸗ wie ich Gott vertraue, will ich Dir vertrauen — feſt und heilig—= es geſchehe, was da wolle! pnn Der Morgen meines Geburtstages däm⸗ merte herauf— ich hatte ſo viel wie möglich in den Zwiſchentagen vermieden, der ſelig Lä⸗ chelnden Mama Rede zu ſtehen.— Die vielen Geſchaͤfte, die nothwendigen Gänge zur Ver⸗ anſtaltung der Trauung, die nöthigen Unterre⸗ dungen mit meinem Goͤnner, dem Miniſter, hatten mir den Protert geliefert, den ganzen


