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das Tuch über ein Papier warf, welches ihr zur Seite auf dem Sopha lag— ich ſah noch mehr— ich ſah eine dunkle Haarlocke und ei⸗ nen kleinen gold'nen Ring vor ihr auf dem hell⸗ polirten Tiſche liegen— ich faßte Alwinens Hand, ich druͤckte ſie an meine Lippen, aber ich fuͤhlte, wie ſie zitterte, wie ſie ſchwankte und es kaum vermochte, ſich auf den 2 zu erhalten.
Alwine, ſprach ich ſunft, von der genalh ſamen Anſtrengung, mit welcher ſie ſich auf⸗ recht zu erhalten ſtrebte, tief erſchuͤttert: gute Alwine, wollen Sie mir eine vertraute n redung gönnen?—
Sie ſah mich ſchůchtern an— u ſente die lange, ſeidene Wimper. Gern, guter Ster⸗ nau, ſprach ſie leiſe, was! wuͤnſchen Sie zu wiſſen?
Ich zog ſie ſanft Sopha nieder, und ihre Hand an mein Herz druͤckend, bat ich: Daß Sie mir ganz offen über Ihr Verhältniß mit Hedwigs Bruder ſprechen, Alles ſagen, theure Alwine, Ihre Liebe, Ihre Hyfuunge⸗ Ihren Schmerz.—
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