Teil eines Werkes 
[1. Band] (1828)
Entstehung
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lich die Hand druͤckend, ich komme Ihnen einen Vorſchlag zu machen.

Ich bat ſie, auf dem Sopha Platz zu neh⸗ men, ſetzte mich neben ſie, und ſie begann:

Schon zum öftern drangen Sie in mich, Ihren Hochzeitstag mit meiner Alwine beſchleu⸗ nigen zu ſollen ich hatte meine Gründe, das Feſt immer noch aufzuſchieben, Sie wiſſen, wir Frauen ſind darin ſonderbare Geſchöpfe, die Ausſtattung meines Kindes war noch nicht com⸗ plet, das zwang mir die Weigerung ab, Ihre beiderſeitigen Wuͤnſche bis jetzt zu erfullen, doch jetzt iſt Alles beſeitigt.

Den 2. kuͤnftigen Monats iſt, wie mir bekannt, Ihr Geburtstag, und da ich weiß, wie Sie gern Ihre liebſten Handlungen an dieſem Tage be⸗ gehen, ſo daͤchte ich, wenn es Ihnen recht iſt, feierten wir ein doppeltes Feſt, wir veranſtalte⸗ ten die Trauung auf dieſen Tag!

Ich kuͤßte dankbar entzuͤckt der Gütigen Hand. Theure, beſte Mutter! jauchzte ich.

Die ganz nahe Ausſicht, endlich den gluck⸗ lichſten Tag meines Lebens erleben zu ſollen, mein Geburtstag fiel in drei Tagen, erfullte