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hatte daher blos geſagt, ihr Bruder ſey ge⸗ fährlich krank— das Dienſtmaͤdchen aber hatte
der unſrigen, nach Art dieſer Geſchöpfe, Alles haarklein erzaͤhlt, und ſo kam es, daß Alwine
die ganze Geſchichte erfuhr— nun⸗ Sie wiſ⸗ ſen ſelbſt, Sie ward ohnmächtig, ihr mußte Blut weg gelaſſen werden; doch Sie wiſſen auch, daß häufige ſitzende Arbeiten ſie in den krankhaften Zuſtand verſetzt hatten, Sie hör⸗ ten ja ſelbſt des Arztes Ausſpruch.— Nun genug, Alwine iſt wieder munter, friſch und geſund— Theodor iſt vergeſſen, und das Mäd⸗ chen iſt Ihre glückliche Braut. Theodor? fragte ich leiſe, und eine ſchmerz⸗ volle Ahndung uͤberhauchte eiſig kalt mein glůͤ⸗ hend heißes Herz!— Theodor, wiederholt ich, mich in meinen Sorgenſtuhl druͤckend— und die ſchwellenden Kiſſen unter wir ſchienen in einen glühenden Roſt ſich zu verwandeln.—— Und— ſeufzte ſie nicht leiſe Theodor, langſam ihr Leben in einer Ohnmacht aushauchend, als ich den braͤut⸗ lichen Kuß ihr auf die bebende Lippe druͤckte? NRich entzuͤckte der Name, aus ihres Her⸗


