Teil eines Werkes 
[1. Band] (1828)
Entstehung
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246 Holm weiter gereiſt war, ohm' Aufenthalt, ohne daß Jemand wußte wohin. Und was ſagte Alwine dazu? fragte ich jetzt, der Mama ganz zärtlich die Hand kuͤſ⸗ ſend; mir war auf ein Mal, ich weiß nicht,

wie es kam, recht behaglich zu Muthe gewor⸗

den, und die Mama erſchien mir um eins noch ſo liebenswurdig, als zum Anfange der Ge⸗ ſchichte.

Meine Alwine, fuhr Mama fort, litt mit Hedwig und deren Eltern, welche an dem hoff⸗ nungsvollen Sohne die letzte Stütze verloren; was ihr Herz dabei gefuͤhlt, weiß ich nicht, da die Nachricht in die Zeit fiel, als ſie ſchon mit Ihnen bekannt war, und ihr Intereſſe für Sie mehr und mehr durch die ſprechendſten Beweiſe des Antheils, welche Sie uns gerade in dieſen Tagen gaben, erhoͤht ward.

Alſo wohl gerade zur Zeit des Aderlaſſes? wisperte ich.

Am Tage vorher, berichtigte die Mama. Am Tage vorher war Alwine bei Hedwig; dieſe hatte geglaubt, die von vielen Arbeiten ange⸗ griffene Freundin ſchonen zu muſſen ſie