uns auf den rechten Weg leiten, und dies, mein Sohn, uberlaſſe ich Dir— ſo wie die Rriſion der ganzen Acten uͤber den Prozeß, den die Legitimation des vorgeblichen Herrn v. Wahlau, von ſeinem Schwiegervater eingeleitet, und das vor einiger Zeit daruͤber entſtandene Mißtrauen einer hohen Obrigkeit herbei gefuͤhrt.
Ich ſchauderte zuruͤck vor den ſinnenverwir⸗ renden Labyrinth, vor welches der Oheim mich ſtellte.
3„ch ſollte einen vornehmen, reichen Be⸗ truͤger entlarven, eine angeſehene Familie vom Gipfel irdiſchen Glücks herab in die grauſige Tiefe ſtürzen? Einen ſeit Jahren verſchwun⸗ denen Jüngling in ſchriftlichem Grübeln auf⸗ ſuchen, und dann ebenfalls ſchriftlich den Schein ſeiner möglichen Abſtammung von polniſchen oder ruſſiſchen Eltern mühſam erhellen?
Welch kaͤrglicher Gewinn, einer durch ih⸗ ren Reichthum mächtigen Familie ihre Strahlen⸗


