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Herr von Wahlau, als Schwiegerſohn des rath Salden, an ſich geriſſen.
Der Beweis, das ein guͤltiges Teſtament von der Verſtorbenen zu Gunſten eines Pflege⸗ ſohns da ſeyn müſſe, ergiebt ſich aus dieſen Papieren, ſo wie die Wahrſcheinlichkeit, daß der Hofrath einen Avanturier mit dem Namen von Wahlau belegt, um durch ihn zur Herr⸗ ſchaft uͤber das Vermogen zu gelangen.
Der flegeſohn ward durch beiſpielloſe Raͤnke um ſein rechtmaͤßiges Erbe gebracht— und arm und bloß hinaus geſtoßen in die Welt.— Es gilt, ſeinen Aufenthalt zu erforſchen, um ihm das Seinige, das den Händen der Betrüger entriſſen werden muß, auszuliefern.— Iſt er todt, wie der Hofrath vor einem Jahre in Umlauf gebracht, ſo liegt hier ein ſchwach dammernder Schein, daß ſeine Eltern in Po⸗ len oder Rußland leben; über ſeine wirkliche
Abſtammung von dieſen ſind wir freilich noch im Dunklen; jedoch ein ſorglich Suchen muß


