mit denen ich dieſe Blaͤtter dem Publikum uͤbergebe, ausgeſprochen ſind:
„Ein hochgeiſtiges Leben iſt fuͤr uns „Frauen immer ein kraͤnkelndes, und meine „eigne Erfahrung, ſo wie die Beobach⸗ „tungen, die ich zu machen Gelegenheit „fand, haben mich uͤberzeugt, daß das „eben einer: Schriftſtellerin oder einer „Kuͤnſtlerin, faſt ohne Ausnahme, vom „Druck der Unnatur verkuͤmmert wird. „Vor der Göttlichkeit des aͤchten Dichter⸗ berufes muß freilich die Anforderung je⸗ „Nes irdiſchen Verhaͤltniſſes verſchwinden; allein die Ratur macht oft in einem Jahrtauſend nur eine Ausnahme im weib⸗ lichen Geſchlecht, und dieſe mag denn „Freilich, wie es z. B. bei Frau von „Stael der Fall war, als Ausnahme gel⸗ zten. Der Mann darf die Liebe, er darf Gatten⸗ und Vaterfteude, den Frie⸗ „den ſchoͤner Haͤnslichkeit, der Kunſt


