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ziemlich ſtark von ihm, wie mir Herr Aſſeſſor Waller geſagt, daß er der Verfaſſer des famdoſen Buchs—„die Kunſt zu lieben“*) ſey, worin er ſeine ganze liebenswuͤrdige Politik enthullen und ſo recht herzlos zeigen ſoll, wie man junge Mädchen in ſein Netz ziehen kann.
Das muß ja ein recht ausgelernter Patron ſehn! ſprach die Großmama.
Gott ſey Dank! daß er uns vom Halſe iſt, bemerkte die Oberſtin.— genug haben wir es gemacht! 3
Ich daͤchte wohl! meinte Natalie. Nein, 3 aber iſt's moͤglich. Ich kann es noch immer nicht begreifen. uUnd doch ſchien mir in der That, ſo wenig mir dies fruͤher aufgefallen iſt, geſtern Abend ſein Benehmen etwas barbiermä⸗ ßig; beſonders, als er die Ladenjungfer unter⸗ hielt, die denn doch vi ſo Kn huͤbſch gar nicht zu nennen iſt.
J behuͤte! fiel die in ein. Das Maädchen hat ja gar keine Taille! Darauf ſieht †
*) Berlin, bei Burchardt 1825,


