ſeiner wirklich großen Kunſt im Tanzen, Rei⸗ ten und namentlich im Fechten zugeſehn.
Unter ſolchen Geſpraͤchen waren ſie bis zu dem erwaͤhnten Gaſthauſe gekommen, und woll⸗ ten eben ruhen, als ſie zwei Frauenzimmer wel⸗ che fremd zu ſeyn ſchienen auf ihren gewöhnli⸗ chen Plaͤtzen bemerkten. Die Fremden waren beide ſehr anſtaͤndig gekleidet, und die eine, wel⸗ che die Herrin ſchien, etwas reicher und ſorgfaͤl⸗ tiger als die andere. Otbert und die Seinigen ſahen, daß ſobald die Fremde ſie bemerkte, ſie ſich in ihren Schleier verhuͤllte, und es un⸗ moͤglich machte, ſie naͤher zu erkennen, während ſie mit aͤngſtlichen Blicken auf die Landſtraße hinſah, als fuͤrchtete ſie von dorther irgend et⸗
was; das andere Frauenzimmer war aͤltlich,
hatte ein auslaͤndiſches Anſehn, dunkles Haar, ſchwarze Augen und ein ziemlich breites Geſicht.
Sie trug ein bunted Cattun⸗Camiſol, ein wei⸗
ßes Kleid und eine ſchwarze Tafftſchuͤrze. Die Angekommenen gruͤßten ſie, und ſetzten ſich un⸗ weit davon den beiden Fremden gerade gegen⸗ uͤber; ſie hatten nicht lange ſo geſeſſen„als die
verſchleierte Dame aufſtand, zu ihnen herantrat,
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