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Die Schmuggler
Entstehung
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25⁰

Zu meiner Verwunderung muß ich von ge⸗

genwaͤrtigem Herrn Hauptmann von Schmalgau vernehmen, begann der Rektor piquirt,daß Du mit demſelben einen unziemlichen Liebeshandel ge⸗ trieben und ihm ohne mein Wiſſen und Willen Deine Hand zugeſagt haſt.

Jetzt konnte Lalage nicht laͤnger an ſich halten; ſie lachte dem Hauptmann unmaͤßig ins Geſicht, und wie ein Echo erſcholl vor der Thüre ein un⸗ maͤßiges Gelächter.

Was iſt das? rief der Rektor aufſpringend.

Bin ich unter lauter Narren gerathen?

Es moͤchte nur Einer im Hauſe ſein, ver⸗ ſetzte Lalage,und der thaͤte wohl, uns von ſei⸗ nem Anblick zu befreien. In der That, Herr von Schmalgau, nach dem, was wir auf dem Jagd⸗ hauſe zuſammen erlebt, haͤtte ich wohl eher des Himmels Einſturz, als Sie in unſerm Hauſe und noch dazu mit ſolcher Unverſchaͤmtheit gepanzert, erwartet.

Alſo iſt's nicht wahr, was er ſagt? rief der Rektor und riß die Augen weit auf.

Keine Sylbe! Was denken Sie von mir,