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Die Schmuggler
Entstehung
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Holla! Holla! Veltig! Verdammter dickoͤhriger Wirth! Will denn Niemand kommen? Ich hoͤre doch den Conrektor vorn an der Thuͤre auch eini⸗

gen eben nicht unbedeutenden Laͤrm machen. und

wo nur mein Johann, der Hund, ſtecken mag?“

In dieſem Augenblicke knarrte eine Stallthüre und eine heulende Stimme wurde vernommen: „Hier bin ich ja, Ew. Gnaden gehorſamſt aufzu⸗ warten. Was ſteht zu Dero Befehl? Aber, du grundgutiger Himmel, wo ſind Sie denn in dieſer rabenſchwarzen Nacht? Ich kann ja die Hand nicht vor den Augen erkennen, geſchweige Sie, gnadiger Herr. O und was das vom Himmel gießt!“

„Nun es iſt nur gut, daß Du da Piſt. Trommle den ſchuftigen Wirth heraus, damit ich nur erſt ſehe, wohin wir eigentlich gerathen ſind.“

Der dienſtfertige Reitknecht fuͤhlte ſich an das Haus und erhob ſeine Stimme ſo ſtark und furcht⸗ bar in den Worten:„Herr Veltig! Aufgemacht! Es geht meinem gnaͤdigen Herrn an den Kragen.

Zum Teufel! Schnell, Herr Veltig!“ daß das

Haus in ſeinen Grundfeſten zu erzittern ſchien. Während Johann von hinten brullte und an das