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keine ſolch unbeſcheidene Antwort.“— Peter kam eben aus der Stube und meldete, daß die beſtellte Mahlzeit bereit ſei, und beide gingen, das Milch⸗ gericht zu genießen. Sich ergoͤtzend an der wohl⸗ ſchmeckenden Speiſe, welche kein Ort des Cantons in ſolcher Vollkommenheit zu liefern vermag, als Centovalli mit ſeiner reichen Viehzucht und herrli⸗ chen Weiden, blickte der Offizier von Zeit zu Zeit durch die kleinen Fenſter, um den Gang der Ge⸗ witterwolken zu beobachten. Die Halle fullte ſich unterdeſſen mit Reiſenden und Laſttraͤgern, und ei⸗ nige derſelben traten auch in das Zimmer, vom Wirthe und deſſen Familie freundlich bewillkommt. Jener breitſchultrige Geſelle, welcher Wahlmann ſo trotzig geantwortet, ſetzte ſich mit einem bejahr⸗ teren Mann an einen Tiſch oben an, von den An⸗ dern abgeſondert, und des Wirths Bube bediente ſie zuerſt mit Wein, Brot und Kaͤſe. Alle Anwe⸗ ſenden ſchienen dem Alten eine gewiſſe auszeich⸗ nende Ehrerbietung zu beweiſen.
„Wie geht der Handel, Nicolo?“ fragte der Wirth den Alten.
„Schlecht!“ verſetzte dieſer.„Die Oeſterrei⸗ cher wollen wieder was wiſſen; uͤberall neue Offi⸗


