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Die Schmuggler
Entstehung
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herzuſchweben ſchienen; der Nebel zeigte nur die Umriſſe ihrer Geſtalt und lieh ihr ein wunderbares grauſenhaftes Anſehen. Wahlmann ſtand in der Thuͤre des niedern Hauſes, und ſtarrte durch die grauen feuchten Wolkenſchleier den Ankommenden entgegen, die wie Geiſter plotzlich aus der Huͤlle heraustraten, auf das Haus zuſchwebten, und erſt den Boden wenige Schritte vor demſelben zu be⸗ ruͤhren ſchienen, wo er nur ſichtbar war. In der Hausflur angelangt, grußten ſie den verkleideten Offizier freundlich, warfen keuchend ihre Laſten ab, und ſtreckten ſich auf die hoͤlzernen Baͤnke oder auf den Boden, um auszuraſten. Theilnehmend trat Wahlmann zu einigen dieſer Traͤger und fragte: „Was habt ihr in euren Säͤcken und Buͤndeln, ihr lieben Leute? Ihr ſcheint ſchwer daran zu tra⸗ gen?“

„Allerlei, mein Freund,“ verſetzte ein haͤmi⸗ ſcher Kerl lachend,„was Euch zu wiſſen eben nicht noͤthig ſein moͤchte.“— Die Andern fielen in das rohe Geläͤchter ein und warfen ſich vielſagende Blicke zu.

„Meine Frage geſchah nicht aus Neugierde,“ erwiederte Wahlmann empfindlich,„und verdiente