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Die Schmuggler
Entstehung
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durch den Leib gerennt, ſeine ehrvergeſſene Toch⸗ ter aber am Arm genommen, ihres Heulens und Schreiens ungeachtet ſie in das Schiff geſchleppt und dem Schiffer anbefohlen, ſie feſt zu halten, im Sinne habend, er wolle ſie zu Hauſe durch vernuͤnftige Vorſtellungen uud guͤtiges väterliches Zureden auf einen beſſern Weg bringen. Als ſie nun in dieſer boͤſen Nacht heimkehrend mitten auf der Hoͤhe des Sees waren, hat ſich das ungluͤck⸗ ſelige Fraͤulein losgeriſſen und iſt mit einem Satze hinab in das feuchte Gewäſſer geſprungen und hat darin ihren Tod gefunden, eh der Schiffer und der Vater es haben verhindern koͤnnen. Seit jener Zeit, die lang ſchon voruͤber iſt,— denn damals ſind die Ritter noch in Stahl und Eiſen einhergegan⸗ gen— ſchwimmt zuweilen um Mitternacht, bevor noch Koͤnig Arthus ſeine Schaar uͤberhin treibt, ein Kahn, von Nebel und Dunſt geformt, aber ſchier anzuſehen, als wäre er von alten grauen Bretern zuſammengezimmert, uͤber den See, ohne daß ſich nur ein Wellchen regte und das Waſſer von einan⸗ der wiche, wie doch bei dem kleinſten und leichteſten Fahrzeug geſchieht, und drinnen ſteht in einem bluͤthenweißen Kleide, worin jedoch einige Blutfle⸗