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Mauth in Italien zu erhalten und ſogleich dorthin abreiſen zu koͤnnen, kam er Abends in ſeine Woh⸗ nung.
„Peter!“ rief er ſeinem Diener entgegen,„fort aus Wien! Ich habe mit der Graͤfin gebrochen, wir ſind auf ewig getrennt. Schon hab' ich eine Anſtellung in Italien, drum pack' ein, lieber Junge!“ Dies Alles ſprach der Hauptmann mit einer graͤßlich freudigen Haſt, welche von ſeiner Zerknirſchung zeugte. Peter ſchuͤttelte ſchweigend den Kopf und ließ ſich dann die Geſchichte aus⸗ fuͤhrlich erzaͤhlen; denn er war ein treuer Diener und Vertrauter ſeines Herrn. Er ſchuͤttelte aber den Kopf wieder und ſchlich dann heimlich zu der ihm wohlwollenden Grafin.
Ueber den Comerſee ſchnitt ein Kahn nach Norden hinauf. Wahlmann und Peter eilten ih⸗ rem kuͤnftigen Wohnort zu. In Mailand hatte der Offizier ſeine Beſtimmung an der noͤrdlichſten Grenze des Koͤnigreichs erhalten, ſo wie er ge⸗ wuͤnſcht und gebeten. Als er nun die rieſigen, eis⸗
grauen und ſchneeweißen Alpenhaͤupter in den von


