er in das Zimmer trat;„der Weg koſtet Ihnen heute Abend ein Flaſche Champagner.“ Dabei griff er in die
Taſche und legte den Betrag der Note in Bankſcheinen mit den Worten auf den Tiſch:
„So, nun mag Ihr Herr Lee mit ſeiner Forderung zum Teufel gehen. Es iſt doch gut, wenn man einen Freund hat.“
„Ich danke Ihnen, lieber Holeroft“, entgegnete Harry, ohne ſich aus ſeiner Lage zu erheben und ohne nach dem Gelde hinzuſehen.„Was fangen wir heute Abend an? Ich bin frei, wenigſtens bis jetzt habe ich noch keine Einladung erhalten.“
„So laſſen Sie uns eine Partie auf dem Miſſiſſippi hinauf nach Carrollton machen; in dem Gaſthaus bei dem Franzoſen finden wir elegante Bequemlichkeit und feine Bedienung; die Würze aber müſſen wir mitbringen. Was meinen Sie, wenn ich unſere ſchönen Freundinnen Seline und Miralda dazu einlüde?“
„Vortrefflich“, antwortete Harry,„und den nöthigen Champagner nehmen wir gleichfalls mit. Beſorgen Sie die Einladungen, ich werde mich nach einem paſſenden Boote umſehen.“
In Luſt und Freude ſchwanden Harrh und dem
Sklavenhändler die Tage bis zu ihrer Abreiſe, welche
ſie an einem heitern Morgen, vom herrlichſten Wind be.
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