Teil eines Werkes 
3. Band (1828)
Entstehung
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nete der Fremde,gelobt ſei der Herr Gott, daß er ſein armes Geſchoͤpf nicht verlaſſen hat!

Guter Vater, erwiederte dieſelbe Stimme, Ihr rappelt wohl? der Himmel ſoll erlaubt haben, daß der wuͤrdige Gentleman, deſſen Ver⸗ luſt wir beweinen, das eines Verbrechers geworden ſei!

Wer hat Euch geſagt, iebtti der Unbekannte und richtete ſeine etwas gekruͤmmte Geſtalt und ſtutzte ſeine noch ſtarke Fauſt auf den Stock;daß das Maaß der Suͤnden nicht voll war, und daß der Ewige in ſeiner Guͤte ſelbſt durch die Hand eines Boͤſewichts dem nicht habe die Laſt abnehmen wollen, deſſen Kraͤfte faſt unter ihr erlagen?

Nach dieſer Antwort, die den meiſten an⸗ weſenden Perſonen raͤthſelhaft vorkam, verlangte der Reiſende zur Fuͤrſtin gefuͤhrt zu werden.

Man berathſchlagte, was in dieſer Hinſicht zu thun waͤre, als Charlotte, die davon be⸗ nachrichtigt war, befahl, daß man den Fremden auf ihr Zimmer fuͤhre. Sie ging ihm entgegen, warf ſich in ſeine Arme und richtete folgende Worte an ihn:

Mein Vater, der Himmel ſei gelobt, der Dir den Wunſch eingefloͤst hat, endlich das

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