ſagen, als daß Marius der Troſt und die Hoff⸗
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meinem Anliegen und dem Drange der Umſtände gütigſt entſchuldigen, gnädige Frau,“ begann er verlegen und mit zitternder Stimme.„Auch müſ⸗ ſen Sie einem alten Manne, der ſich ein Recht auf die Liebe und Achtung ſeiner Mitmenſchen er⸗ worben zu haben glaubt, ſchon erlauben, offen und ehrlich, ohne allen Rückhalt mit Ihnen zu reden, gleichſam wie ein Vater mit ſeiner Tochter“
Ergriffen von dieſer herzlichen Anſprache ver⸗ ſetzte Hermine:„Ich bitte Sie inſtändigſt, mein lieber Vater, reden Sie ganz, wie Ihnen Ihr Herz vorſchreibt, und ſein Sie verſichert, daß ein gefühl⸗ volles Menſchenherz Sie anhört.
„Unſte Anſichten über die wichtigſten Dinge ſind ſehr verſchieden, aber wenn unſre Herzen ſich verſtehen, werden wir uns doch einigen.— Gnä⸗ dige Frau, es handelt ſich um Leben, Glück und Wohlfahrt meines jüngſten Sohnes, es handelt ſich um Glück und Wohlfahrt meines Hauſes. Meine alte Sabine liebt dieſen Sohn mit einer Zärtlichkeit und Hingebung, für welche die Sprache keine Worte hat. Von mir will ich weiter nichts


