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beſprechen. Du weißt, wie gern wir deine Braut in unſerm Familienkreiſe aufgenommen haben. Sie iſt uns eine gar liebe Tochter geworden. Es war nicht allein des Oberſten Wunſch, deine und Hann⸗ chens Hochzeit zuſammen zu feiern. Deine Krank⸗ heit hat die Ausführung dieſes Wunſches hinaus geſchoben. Natürlich iſt er neuerdings wieder zur Sprache gekommen. Aber nun erklärt Malchen zu unſerm ſchmerzlichen Erſtaunen: ſie könne nicht deine Frau werden; es müſſe durchaus dein eigner Wunſch ſein, daß dieſe Ehe, die doch nur eine unglückliche werden würde, nicht zu Stande käme. Und doch wiſſen wir aus den ſchweſterlich freund⸗ ſchaftlichen Geſtändniſſen, die ſie früher Hannchen gemacht hat, daß ſie dich ſeit Jahren ſchon tief im Herzen getragen und dein Weib zu ſein für das höchſte Erdenglück erachtet hat. Hier waltet wieder daſſelbe unſelige Geheimniß, das wir Alle bang ahnen und vor deſſen näherer Bekanntſchaft uns grauſ't. Ich muß dich alſo des lieben guten Mäd⸗
chens wegen aufs Gewiſſen fragen: iſt es wirklich
dein Wunſch, wie ſie behauptet, nicht mit ihr ver⸗ bunden zu werden?“


