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im Kopfe, im Herzen und in der Hand, und nicht ſowohl ruht, als vielmehr drängt und treibt, da fehlt der ſichtbare Segen des Himmels niemals weder im Hauſe, noch auf dem Felde; weder in der Schüſſel, noch in der Wiege; weder im Kopfe, noch im Herzen. Und da ſeine Grundbedingungen mit dem jungen Ehepaare in das Pfarrhaus ein⸗ gewandert waren, ſo kehrte denn auch der Segen ein und füllte Speicher und Schrein, Schüſſel und Wiege, und in dem Grade, in welchem der Pfarrer wohlthätig war, mehrte ſich ſein Gut. Sabina beſchenkte ihren Gatten mit zehn Kindern. Davon ſtarben drei. Zuerſt ein lieber zweijähriger Knabe, und 1½ Jahr ſpäter ein zwölfjähriges holdes Mäd⸗ chen, voll Verſtand und Gemüth und in ihrer gei⸗ ſtigen Ausbildung ihren Jahren weit vorausgeeilt, eines von den Kindern, von denen man ſagt:„ſie ſind zu klug, ſie ſterben früh.“ Die damals noch jugendliche Mutter litt unſäglich über den Verluſt ihres Lieblings; ſie hatte kaum den Tod des Kna⸗ ben verſchmerzt, als ſie der fürchterliche Schlag traf, und der Vater, ſelbſt auf's Heftigſte angegriffen, mußte lange die ganze Kraft ſeiner eindringlichen


