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des Glücks und der Thränen iſt der höchſte Friede, die irdiſche Seligkeit, die reinſte Freude der Ehe und des Familienlebens, das ſich, auch ein ſtiller Regenbogen, über das Haus wölbt, und die glän⸗ zende Brücke, auf der die Engel vom Himmel auf die Erde herabſteigen, ſteht meiſt, während ihr Schei⸗ tel das Blau des Himmels küßt, auf ein Paar grünen Gräbern geliebter Kinder, theurer Pfänder der erſten ehelichen Liebe, die nun die ſiebenfarbige Engelſtraße auf und ab wandeln, und die Moll⸗ töne, die, von dieſen Gräbern emporſteigend, unſere froheſten Stunden durchzittern, ziehen unſere, ſo an die Erde gefeſſelten Blicke zu der Höhe empor, wo ſie verklingen.— Die trefflichen Pfarrersleute, das liebe alte Pärchen, war alſo des höchſten irdi⸗ ſchen Glücks theilhaftig geworden, ſie beweinten den Verluſt geliebter Kinderz in den geſchäftigen Sonnen⸗ tag ihrer Schaffensfreude hatte eine Wolke des Him⸗ mels ihren ſchweigenden wehmüthigen Schatten ge⸗ worfen. Ich beneidete den leben gebliebenen Kindern das Glück, ſolche Eltern zu beſitzen, ich wünſchte auch ihr Sohn geweſen zu ſein.
Noch war die vierte Seite des beſcheidenen


