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laſſen, mit gefärbtem Geſicht, mit auswattirten Klei⸗ dern und meinem Engliſch als Neffe Henrh wieder. Mary war von Allem unterrichtet.“
„Als Ihnen der Jude das Geld ſtahl, war On⸗ kel Chriſtoph bereits von mir zur Hochzeit eingela⸗ den. In ſeinem Beiſehn wollte ich mich decouvri⸗ ren. Die Sache iſt etwas anders geworden, aber nicht ſchlimmer. Auf meiner Verfolgungsreiſe hin⸗ ter dem diebiſchen Diener her, traf ich den Onkel in Hamburg; wir erlaubten uns noch den kleinen Scherz, Sie dem J geneigt zu machen. Dann reiſten wir nach Breslau, holten den Vater ab und ſind nun da, um Hochzeit zu halten.“
„Und das Siegesfeſt des J zu feiern,“ rief On⸗ kel Chriſtoph.
„Vergeben Sie uns, theurer Vater!“ baten die Liebenden.
Der Alte winkte gewährend mit der Hand.
„Es hilft dir Alles nichts!“ ſagte Chriſtoph. „Mit der Herrſchaft des Bpſilons iſt es rein aus in dieſem Hauſe. Der Doktor Wilhelm Mai hei⸗ rathet deine Tochter, die nun Marie Mai wird, alles mit dem J. Ich habe mein Bischen Hab' und Gut von Amerika mitgebracht und will bei dir,


