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kann uns nichts helfen,“ verſetzte der Vater;„und Herr Meher iſt ja ein ſo hübſcher, lieber, guter Mann, der ſich ganz für uns aufopfern will. Be⸗ denke, mein liebes Kind, daß ich die Schande des Falliments nicht überleben werde, daß ich Armuth nicht ertragen kann! Höre die Bitten deines kran⸗ ken, verzweifelten Vaters! Verlaſſ' ihn nicht en der höchſten Noth! Von dir hängt jetzt ſein Leben oder ſein Tod ab. Schlägſt du Herrn Meher aus, ſo bin ich morgen todt.“ „Aber, lieb„ſterbeſter Vater! der Vetter Henrh iſt ja nicht enterbt; im Gegentheil hat er ſogleich über ein großes Kapital zu verfügen und bekommt einſt das ganze Vermögen ſeines Vaters, ſobald Sie ihm nur erlauben, das B mit dem I zu vertauſchen.“ „Fort mit dem F!“ kreiſchte der Alte;„und nun kein Wort weiter! Herr Meyher hat mein Wort, und das iſt unzerbrechlicher, als Diamant. Du biſt Herrn Meher's Braut und morgen iſt die Verlo⸗ öung.“ umſonſt waren Marh's Thränen. Herr Meher empfahl ſich mit ſüßen Komplimenten, um, wie er ſagte, den Verlobungsring und die Verlo⸗ bungskarten zu beſtellen. Mary's Schmerz betraf mehr die Verirrung ihres Vaters, als ihr eignes


