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men. In Hamburg hatte ſich wenigſtens keine ge⸗ funden.
„Zugleich,“ ſchrieb er ferner,„muß ich noch eine and're, ebenfalls nicht erfreuliche Nachricht mitthei⸗ len, die mir hier durch einen Nordamerikaner, einen Freund meines Vaters, zugekommen iſt. Derſelbe war nämlich von meinem Vater beauftragt, mich in Ihrem Hauſe, lieber Onkel, aufzuſuchen, und freute ſich, als er mich in Hamburg traf, ſich einen Weg erſparen zu können. Er zeigte mir ein Dokument meines Vaters vor, worin dieſer feſt und unabän⸗ derlich erklärt, mich gänzlich enterben zu wollen, ſo⸗ bald ich auf meinem Vorſatze beharre, meinen Na⸗ men ferner mit dem Ppſilon zu ſchreiben, und ſein ungeheures Vermögen einem Brudersſohn, dem Dok⸗ tor Wilhelm Mai, welcher ſich jetzt in ſeinem Hauſe befinde, zu vermachen. Im Falle ich aber mich zu zu dem J bekehre, iſt der Freund meines Vaters beauftragt, mir eine ſehr große Summe anzuweiſen, mit welcher wir uns ſogleich wieder helfen können. Ich würde dann unſer Unglück meinem Vater mel⸗ den, ihn um ſeine Einwilligung zu meiner Verbin⸗ dung mit Marh bitten, deren Hand Sie, theurer Onkel, mir gewiß nicht verſagen würden, da ich


