Teil eines Werkes 
2. Band (1834)
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hinhielt, auf welcher ſich das V an May freilich wie ein Z ausnahm.

Dieſe offenbaren Neckereien— denn Zufall konnte das öftere Wiederholen dieſer Dinge nicht ſeyn— erſtreckten ſich endlich auch auf Herrn To⸗ bias Meyer, und zwar auf eine Weiſe, die den ar⸗ men freundlichen Junggeſellen in gränzenloſe Wuth verſetzte, die, was bei ihm noch nie geſchehen war, ſelbſt zum Ausbruch kam und einen lang gehegten Entſchluß zur Reife brachte. Es lief nämlich eines Tags mit der Stadtpoſt ein Brief an Herrn To⸗ bias Meher ein, nach deſſen Durchleſung ſein gel⸗ bes Geſicht ſchwarz wurde, ſeine freundlichen Mie⸗ nen ſich zu einer Furiengeſtalt verzerrten und ſeine Augen Wuth und Verderben blickten. Das Blatt entſank ſeiner Hand und er dem Stuhle, und mit dem gräßlichſten Fluche, den die Söhne des alten Teſtamentes über die Lippen bringen, raffte er ſich wieder auf und ſchleuderte den erhaltenen Brief mit einer reſpektswidrigen Frechheit dem alten Herrn beinahe in's Geſicht, mit den Worten:„Es muß rein ſeyn zwiſchen uns; denn ich will nicht ſeyn ein Spott unbärtiger Knaben!“

Der Senator las, erſtaunt über ſeines Buchhal⸗