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Herrn Senator zu Geſicht kam, der dann alle Mal einen verdorb'nen Tag hatte. Was aber noch ſchlim⸗ imer war, die Leute ſchrieben das R meiſt ſo un⸗ deutlich, daß man es bald für ein G, bald für ein Ch, bald für ein P oder Z anſah, und daraus mancher ärgerliche Fall entſtand. So hatte einer in einem Brief an einen Lieferanten geſchrieben: „Von Roſinen laſſen Sie mir beſonders fehne,“ der Mann antwortete aber ärgerlich: und wenn die Be⸗ ſtellung noch größer wäre, er könne die Waare nicht noch beſonders fegen laſſen; er hatte das für g, das n für e und das e für n geleſen, wie das oft geſchieht. Ein ander Mal war eine Partie Waaren ſtatt an Herrn Hoher, an Herrn Heper, einen andern Handlungsfreund gekommen, woraus eine heilloſe Verwirrung entſtand. Das Drolligſte von dieſer Art war aber, daß ein reicher aber tan⸗ ber Jude, welcher ſich von einem Diener die Adreſſe des Hauſes hatte geben laſſen, um Geſchäfte mit ihm zu machen, bei ſeiner perſonlichen Aufwartung, den Herrn Senator ſtets Herr Maz und immer wieder Herr Maz nannte, und ſich zu des Alten unbeſchreiblichem Arger anfänglich gar nicht wollte belehren laſſen, bis er, ſchier inſultirt, die Adreſſe


