Teil eines Werkes 
2. Band (1834)
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fühlte, daß der Neffe geſchickt und vielleicht don der Natur auserſehn ſeh, ſein Haus mit einem ſoliden äußern Glanz zu umgeben, wozu er, der Alte, zwar ſtets die objectiven, niemals aber die ſubjectiven Mittel beſeſſen hatte. Er ſagte daher oft zu Marp⸗ „Der Wetterjunge hat alle Tugenden ſeines Vaters, aber keinen ſeiner Fehler und Laſter.“

E war nichts natuͤrlicher, als daß Vetter Henry die liebenswürdige Marh ſonntäglich, auch gar oft in der Woche in der ſchönen Equipage ſpaziren fuhr, ſie auf alle Bälle, in alle Geſellſchaften begleitete, und daß er und ſeine Schwarzen ihr ſtets zu Dien⸗ ſten waren. Herr Tobias Meher ſaß aber daheim und kaute mit dem freundlichſten Geſicht von der Welt an den Nägeln. Bald hieß es denn nun auch in der Stadt: zum Fräulein Pyſilon hat ſich nun ein Herr Ppſilon aus Amerika gefunden; und wer das Pärchen beobachtete, ſah gar bald, wie Mary's ſtrahlende Augen mit ſchwärmeriſchem Ent⸗ zücken am Geſicht ihres Vetters hingen und mit welcher Leidenſchaft er ihr überall und zu allen Zei⸗ ten den Hof machte. Man erwartete nun täglich eine Verlobungskarte mit vier Ppſilons; aber auch