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glühend vor Zorn, hinaus. Vor der Thüre wartete ſeiger neue Beſtürzung. Mary lag ohnmächtig am
en. Sie hatte gehorcht, und der unglückliche Ausgang des Geſprächs ihr die Sinne geraubt. Wilhelm wollte die Arme ſogleich in ärztliche Pflege nehmen, aber der Alte war ihm auf der Ferſe und ſchrie:„Nicht anrühren ſollſt du ſie mir, undank⸗ barer Menſch! Fort! ſag' ich. Und Sie, lieber Herr Meyer! ſpringen Sie doch gefälligſt zum Medici⸗ nalrathe und bringen Sie ihn ſogleich mit her.“ Der Jude lief mit malitiöſem Lächeln; Frau Hehſe kam auf des Prinzipals Ruf zitternd und ſchreiend her⸗ bei und bemächtigte ſich der Ohnmächtigen; und der Doktor ſtieg trotzig die Treppe hinauf.
Perbpannung.
Als Wilhelm, Nachmittags von ſeinen Kranken⸗
beſuchen heimkehrend, wieder in ſein Zimmer trat,
folgte ihm Frau Hehſe keuchend auf dem Fuße,
knixte mit einem impertinenten Geſichte, und ſagte,
ein Billet überreichend:„Vom Herrn Meher.“ Der Doktor öffnete und las:


