Teil eines Werkes 
2. Band (1834)
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edeln Bandini mit in unſer Elend hereinzu⸗ ziehen.“

„Iſt es denn dahin mit uns gekommen!“ ief Giacomo aus.

„Ja es iſt ſo weit gekommen, und es wird noch weiter gehen. Kraft iſt in geduldige Nachſicht ver⸗ wandelt, Geduld iſt zur Schwachheit geworden. Wir werden bald Florenz den Rücken kehren müſſen, und wahrlich, dann mag ich Bernardo Bandini nicht mit in mein Epil ſchleppen.“

„Dein lebhaftes Gemüth führt dir ſchwarze Träume vor, die in der Virklichkeit nicht Grund noch Boden finden.“

„Lorenzo und Giuliano Medici ſind Grind und Boden genug; räumt ihn hinweg, und ich werde bunte fröhliche Träume träumen.“

„Iſt es doch, als hörte ich meinen hitzigen Nef⸗ fen Francesco aus dir reden. Sollte er ſo thöricht geweſen ſeyn, dein reines Mädchenherz mit ſeinen überkühnen Plänen zu vergiften? Ich würde es ihm ſchlechten Dank wiſſen.“

„NRicht doch, mein Vater! der edle Francesco hat mich nicht gewürdigt, Theilnehmerin ſeines großen Kummers über die unſrer Familie wider⸗