Teil eines Werkes 
2. Band (1834)
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iſt nicht gering; denn wahrlich, wir gehören dazu. Du würdeſt Florenz eine Wohlthat erzeigen, wenn du dies Brüderpaar entfernteſt.

Und hätt' ich nicht alle Urſache dazu? Iſt der alte ehrwürdige Name der Pazzi nicht beſchimpft von dieſen Knaben? rief Francesco wild.Wir, die reichſten aller Nobili von Florenz, ſind ausge⸗ ſchloſſen von allen Ehrenämtern des Staates, uns verwehrt man, dem Vaterlande unſ're Kräfte zu weihen. Lorenzo fürchtet uns, aber ſeine Furcht wird zur Beleidigung. Mich ruft man mit einem diktatoriſchen Befehle von Rom zurück, der an ſich Unſinn iſt und keinen Schein von Grund in der Vernunft findet, und durch den man ungeſcheut die hämiſche Abſicht durchblicken läßt, mich in Rom nicht zu reich werden zu laſſen. Meines Bruders Giovanni Frau wird von der Signoria was ſag' ich? von dieſem übermüthigen Lorenzo denn ſein Wille iſt der Wille der Signoria des Ver⸗ mogens ihres Vaters beraubt, deſſen einzige Erbin ſie war, und wenn meine Vermuthung ſich beſtä⸗ tigt, ſo hat mir der gleisneriſche Giuliano das Herz der Signora Camilla geſtohlen, das ich ſonſt be⸗ ſeſſen habe. Was werden ſich dieſe Buben noch