Teil eines Werkes 
Der große Reichstag zu Augsburg und der Zug nach Tunis : 3. Theil (1850)
Entstehung
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Epilog.

Der Verfaſſer dieſer Bilder laͤßt den Vorhang uͤber ſie fallen, aber er kann ſich nicht verſagen, ihnen noch einige Worte hinzuzufuͤgen. Sie ſind in einem Zeitraume nie⸗ dergeſchrieben, der dem geſchilderten uberraſchend aͤhnlich iſt, in vieler Hinſicht groͤßer, in mancher kleiner. Dieſelben maͤchtigen Intereſſen bewegen wieder das deutſche Volk, die hoͤchſten Intereſſen der Menſchen: politiſche und kirch⸗ liche Freiheit; aber die der Jetztzeit gehen doch wiederum weit uͤber die jener Zeit hinaus. Was damals nur einzelne kuͤhne geniale Geiſter, wie Thomas Muͤnzer, anſtrebten: die Volksſouverainetat, das iſt jetzt das Ziel von vielen tauſend Geiſtern, es iſt das Ziel aller edeln Denker, aller hochherzigen Maͤnner der Nation, es iſt das Ziel der fur das Vaterland begeiſterten Jugend. Und wieder wie da⸗ mals haben ſich Fuͤrſten⸗ und Pfaffengewalt gegen den