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„Ei eben, weil er meines Vaters Feind iſt, will ich mit ihm zu ſchaffen haben.d
aAber was denn?*
«Ich— ich— ich habe ihm eine Wildprets⸗ ſchlinge gelegt, in der ſoll er ſich fangen. Nach⸗ her will ich ihn gefangen meinem Vater über⸗ liefern.
«Ei, das iſt ein köſtlicher Gedanke! rief Kurt, freudig hüpfend.«Aber wo haſt du denn die Schlinge?
Sie liegt ja ſchon!2 rief Käthchen ärgerlich.
„Aber woher haſt du ſie denn?
Ei mit deinem ewigen Aber und Fragen? zürnte Käthchen bitterböſe.«So geh doch nun, oder ich heirathe dich nicht»
Ich gehe ja ſchon. Aber wenn die Schlinge ſchon liegt, ſo kann ich michja ſelbſt darin fangen.
sSie iſt ja nicht für Gimpel gelegt. Nur
der Vogt, für die ſie beſtimmt iſt, kann ſich da⸗
rin fangen. (Nun, wenn dem ſo iſt, kann ich getroſt ge⸗ hen. Und ſogleich machte er ſich auf den Weg Sei gelobt, heilige Jungfrau! ſagte Käth⸗ chen vor ſich.«Heute wollte Konrad kommen, und träf' ihn der Vater heute in ſeinem ganzen Zorn, es wäre das Verderben eines von Beiden.


