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deshalb nach Nauplia gekommen, um ein Schiff zu ſuchen, welches ihn mit nach Paläſtina oder Aegyp⸗ ten nähme. Seine Sehnſucht ging nach Jeruſalem. Dort, ſo verkündete ihm ſeine Hoffnung, im Lande der Verheißung, in der Stadt der Könige und des Tempels werde ſich ſeine göttliche Sendung glän⸗ zend offenbaren. Auch wußte er ja ſich getreue und ergebene Anhänger in Gaza leben. Aber er fand nur ein Schiff nach Aegypten ſegelfertig. Auch in dieſem Lande blüheten große Judenſchulen. Von Aegypten war Israels Größe ausgegangen, dort wurzelte der geheimnißvolle Stamm des jüdiſchen Glaubens. Sabbathai hatte ſich ſchon lange geſehnt, das wunderreiche Thal des Nils zu ſehn; er bat den griechiſchen Schiffsherrn um Aufnahme. Doch dem berühmten Rabbi war nichts, gar nichts von Werth geblieben, was er dem Schiffer als Lohn hätte bieten können, ſelbſt ſeinen Ring Salomos vermißte er ſeit l
troſtloſen Tagen, hatten, er wußte das Fleinod
war. Und inz jenem ninig Solomo der nd bettelnd die
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