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verkaͤuflichen Guter wurden in Geld umgewandelt. Die ſieben Menſchen, die nun zuſammengehoͤrten, traten auch zuſammen die Reiſe an. Der Graf Sem⸗ lin begleitete ſie. Er wollte ſein edeles Herz auch an den Freudenſcenen in Teutſchland weiden. Ein Wagen, wie die Arche Noa, umfaßte ſie Alle, und brachte ſie bis an's Meer. Es nahm ſie auf ſeinen Ruͤcken und trug ſie glucklich an die teutſche Kuͤſte. Sie kamen am Morgen in Hamburg an. Mehre Geſchaͤfte hielten ſie den Tag auf, und erſt am an⸗ dern Morgen wollte man weiter reiſen. Am Abend beſuchten ſie das Theater, wo die beiden Klingsberge, dieſes unmoraliſche Stuͤck Kotzebue's, gegeben wurden, in welchem das Laſter ſo ungeſcheut im verſchoͤnerten Lichte dem Auge blosgeſtellt wird. Während der Vor⸗ ſtellung kämpfte Eduard mit ſich ſelbſt; er ſchuͤttelte den Kopf beſtändig. Wilhelm rückte unruhig hin und her. Wolframm langte eine Lorgnette heraus, lugte lange damit auf das Theater und brummte dazu. Eichler ſtand auf und ſagte dem Lord etwas in's Ohr. Als der erſte Akt voruͤber war, ſprangen Alle zugleich auf und rannten zuſammen.
„Gott ſtrafe mich! rief Wolframm:„der Kerl, der den jungen Klingsberg da vorſtellt, iſt dein Se⸗ kundant vom Eichenkrug, Bruͤderchen.„Arnsberg. Er iſt's wahrhaftig!⸗ ſagte Wilhelm und Eduard zugleich.
„Der Lord Weir!⸗ rief Eichler dazwiſchen. Alle hatten ihn erkannt. Die Neugierde ließ ihnen faſt
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