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nur das Werkzeug einer hoͤheren Hand und hängt von deren Willkühr ab. Laß uns jetzt noch nicht uͤber ihn aburtheilen. Die Sit wird gewiß auch die⸗ ſes Raͤthſel loſen.“
„Wir wollen ihm auf alle Weiſe nachſpuͤren,“ rief Schmerzing aus:„er muß einen Reiſepaß ha⸗ ben, und bei dem univerſitätsſerretär erfahren wir, wohin er gegangen iſt.“
Sie eilten auf der Stelle hin und erfuhren, daß er ſeinen Weg nach Sachſen und Baiern genommen habe.
„Alſo auch nach Sachſen!“ ſprach bedenklich Golding:„Wunderbar! Auch die Wilmeſon ſchrieb mir, daß ſie nach Sachſen reiſen wuͤrde.“
„Arnsberg hat ſich als Baier immatriculiren laſſen,“ ſogte Schmerzing:„das gibt uns vielleicht
auch eiükges Licht. Nun, in acht Tagen ſind wir
in Hannover, vielleicht erklart ſich da Manches; vielleicht weiß Deine Schweſter, die ja immer bei der Wilmeſon war, uns dies und jenes zu berichten, was, mit den andern umſtaͤnden zuſammen gehalten, uns einige Einſicht in das ganze Truggewebe gibt. Denn daß es ein hoͤlliſcher Trug iſt, den man um Dich, Deine Schweſter und wohl auch um mich ſpinnt, das iſt mir mehr als zu gewiß. Aber wir wollen den Faden in dieſes Labyrinth finden und ſollten wir ihn von der Ariadne Wilmeſon ſelbſt bor⸗ gen. Wenn wir ſie nur in Hannover treffen; ſie
iſt ja ſonſt allemal um dieſe Zeit da. Rede ſoll ſie


