Teil eines Werkes 
1. Theil (1828)
Entstehung
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widerrief alle Beſtellungen an Sie, und bat mich dringend, ihrer gar nicht zu erwaͤhnen.

Golding ſprang heftig erſchuttert auf und klei⸗ dete ſich an. In einer halben Stunde ſaßen ſie im Wagen und fuhren im Sturmſchritt den alten glei⸗ chiſchen Schloſſern zu, die durch den Amtmannſ und Poeten Buͤrger ſeligen Andenkens, in neuerer Zeit auch neuen Reiz fuͤr empfindſame Seelen gewonnen haben. Der Eichenkrug iſt ein allerliebſtes Gaſthaus fuͤr die freiheitliebenden Akademiker, und ſie koͤnnen da nach aller Muße uͤber ihr Syſtem philoſophiren und es vis zur feinſten Spitze verfolgen, obgleich das Reſultat ihrer Betrachtungen ſehr verſchieden ſein moͤchte von den Ausſpruͤchen des großen Meiſters, von dem ſie den Namen fuͤhren. Das Haus liegt am Fuß der Berge, auf welchen die drei Gleichen ihr zeitgraues Haupt erheben und die Jahrhunderte von ihren Locken avzuſchuttein ſcheinen⸗

Als unſere Helden dort angekommen waren, trat ihnen die niedliche Wirthstochter mit freundlichem Gruß entgegen und trug ſelbſt die zweiſchneidigen Schwerter mit den zarten jungfräulichen Haͤnden, durch oͤfftere Auftritte der Art heroiſirt, auf den Paukſat. Sie verkuͤndete zugleich mit geſchwätzigem Munde, daß die Herrn von der Gegenparthei bereits vor einer halben Stunde angelangt waͤren und des Streits mit Sehnſucht warteten. Das liebe Kind wies ihnen das Zimmer an, wo ſie die Ruͤſtung vorzunehmen haͤtten und verſprach die beſtellte Cho⸗