Teil eines Werkes 
3. Theil (1856)
Entstehung
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fort, nachdem er einige Augenblicke ſtillſtehend, auf⸗ merkſam auf das Meer hinausgehorcht.„Auf dem Admiralſchiffe ziehen ſie wahrhaftig ſo regelmäßig auf, als wenn wir es wären, die heute den Stunden zu gebieten hätten. Alles regelmäßig in beſter Ordnung nach Kommando. Aber halt! was iſt das? Das iſt nicht meines Freundes Diarmid Pfeife! Die kenn' ich unter tauſend andern. Hört doch! das ja, als ein Laffe von Midſhipman die ſchwachen Lungen exer⸗ eirte. Sollte etwa gar der Teufel noch ſein Spiel haben und der Royal George an uns zum Schurken werden! Nun,“ ſetzte er mit gezwungenem Lachen hin⸗ zu,„zu verwundern wär's eben nicht, wenn ſich die Burſche vom Namen des herrlichen Schiffes bethören ließen. Ja, ja, Georg der Dritte, 6 ſein kö⸗ niglicher Patron, wiegt ſchwer bei jedem braven See⸗ mann. Ich ſelbſt würde ihn lieben, wenn er ein freier König von England und Irland wäre. Aber was thun wir mit dem Könige des Parlaments, dem ohnmächtigen Werkzeuge der ſtolzen Orangepartei? Unſer König muß frei ſein, wie der Vogel in der Luft, wie der Seeadler. In ſtolzer Höhe, mit unge⸗ hemmten Schwingen ſoll er ſchirmend über ſeinem Reiche ſchweben. Groß, kühn und mächtig muß er dem Kö⸗ nigreiche Glanz verleihen, nicht aber von des Landes Großen, gleich eben ſo vielen Nebenſonnen, ſeinen Schim⸗ mer borgen. Ein Gott, ein König und ein Vater⸗ land! laßt unſern Wahlſpruch ſein. Und nun vor⸗ wärts hinaus, meine Jungen, aus dem Kanal, mit allen Segeln, in die Freiheit, oder um uns einen freien König zu verſchaffen! Unſre Zeit iſt um, bald bricht der Tag an, und längſt wird Evans OReil unſrer auf St. Albans Spitze harren, um uns den