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Hafen verlaſſen, verhallt des Säuglings letzter Klag⸗ laut an der Bruſt der Mutter, der es an Nahrung fehlt, das Leben des Lieblings zu friſten. Ha!“ rief er wild aufſpringend aus,„ich ſegelte jahrelang, in London zum Matroſen gepreßt, mit den Engländern faſt unter allen Zonen und in allen Meeren; doch nirgends ſah ich ſolche Nahrungsnoth, ſolchen Jam⸗ mer, ſolches Elend, wie hier bei uns zu Lande. Was hilft nun die längere Nachſicht, die Großmuth, die Schonung, die uns der edle Baronet täglich entweder ſelbſt predigt, oder durch ſeine Geſandten empfehlen läßt? Er verſpricht Beſſerung unſeres Zuſtandes. Ich möchte doch wiſſen, woher ſie kommen ſoll, wenn wir ſie uns nicht ſobald als möglich ſelbſt verſchaffen? Wir haben jahrelang gehofft und geharrt, es iſt im⸗ mer ſchlimmer geworden. Wir werden alt und kraft⸗ los dabei. Darum zugeſchlagen, ſo lang es noch möglich iſt, und nicht unſern Nachkommen aufgebürdet, was wir ſelbſt verrichten können und müſſen. Wollt Ihr mir folgen, Männer, ſo iſt es gut! wo nicht, ſo führe ich Krieg allein mit jedem Großen auf meine eigene Gefahr und Rechnung. An Anhang, glaubt's ſicherlich, wird's mir nicht fehlen. Zuerſt nach Dub⸗ lin! In wilden Sprüngen windet ſich die Schlange in Bengalen, wenn ihr der Kopf genommen iſt. Doch gefahrlos wird der Kampf, wenn man am rechten Flecke zur rechten Zeit zugreift. Feſt ſei nur der erſte Griff der ſtarken Fauſt, und ohnmächtig windet ſich die Hyder in langſameren Kreiſen. Das Haupt muß fallen, und wenn ringsum ſich in wilder, toller Ver⸗ wirrung Alles aufregt, bewegt, dann ſpringe nur ei⸗ ner muthig in den wilden Kampfe und greife nach des ſteuerloſen Schiffes Lenkung! Es gelingt, wie ich's den Engländern ſo oft gelingen ſah im Kampfe mit


