Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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Geiſt, welcher in André gefahren ſei, und denſelben austreiben koͤnne. Hierauf verfugte er ſich vor die Kammerthuͤre, erhob ſeine Stimme und rief:„Der Herr, welcher den beſeſſenen Menſchen aus den Grä⸗ bern geheilt und ihm die Legion Teufel ausgetrieben, der Herr, welcher den mondſuchtigen Sohn geheilt, hat mir die Macht verliehn, Dich zu beſchwören, hoͤlliſcher BGeiſt, daß Du ausfahreſt aus Maurice André und Dich an einen andern Ort begebeſt. Haſt Du Luſt auch in die Saͤue zu fahren, wie jene Legion, welche der Herr Chriſtus austrieb, ſo fahre hin in die Säue der Katholiſchen und ſtuͤrzte ſie ins Meer, beſſer abet thuſt Du, wenn Du in ſie ſelbſt fährſt— denn ſie ſind nicht beſſer als Saue— und jage ſie in die Seine, daß ſie alle darin umkommen. Fahr' aus, Kobold, im Namen Gottes des Vaters und des heiligen Gei⸗ ſtes!“ Aber der böſe Geiſt fuhr nicht aus Andreé, ſo oft der gläubige und auf ſeine Wunderkraft ver⸗ trauende le Char auch die Bannformel wiederholen und verſtärken mochte. Vielmehr ging's ihm, wie g9eſchrieben ſtehet vom blödſinnigen Sohne: Und alſo⸗ bald, da ihn der Geiſt ſahe, riß er ihn, und fiel auf die Erde, und wälzte ſich und ſchäͤumte. André tobte immer fuͤrchterlicher und der ängſtliche Prediger ließ endlich den Glauben an ſeine göttliche Heilkraft fahren und beſchloß nun, zur menſchlichen eines geſchickten

Arztes ſeine Zuflucht zu nehmen. Le Char warf ſich nun raſch in die Kleider, um

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