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ſar zuſammenhuͤnge Ohne weiter darüber machzugri⸗ beln, ſchrzte et ſein Hütchen auf den Kopf und folgte der raſch ſchreitenden Madelon durch die Daͤmmerung der Straße nach, wie er ſonſt ſchon gethan hatte. War er doch dem Laden und ſeinem Beſiber keine Pflichten mehr ſchuldign und konnte das Haus ohne beſondere Erlaubniß des Principals werlaſſen Am Ende der Straße erblickte er den ungeheuren Wagen⸗ ſehſwie Madelon an demſelben ſiehen blieb und be⸗ flügelte ſeine Schritte, um ihn von der andern Stite zu erreichen. Eben, als er anlangte, heb ſie der Kut⸗ ſcher hinein undſchwang ſich auf den Bock. Fuͤr Andre gabs keine Ueberlegung. Mit einem Satzr war er hinten auf, und das ſchwere Fuhrwerk raß ſelte mit ungemeinem Lärm durch die ſtaubjge Straße davon: André wagte kaum zu athmen, ſo ſehr war er mit ſeiner neuen Eutdeckung und der Angſt⸗ ſelbſt entbockt zu werden/ beſchäftigt. 0( an un n Vor des Herzogs Palais wurde gehalten. Ker zenglanz erhellte die Hausflur; das Portal wurde ge⸗ öffnet. Andrs druͤckte ſich ſtil vom Wagen herunter Dieſet fuhr duch das Thor. Im Hauſe erwartete ihn zwiſchen zwei Fackeln tragenden reichgeſchuck⸗ ten Pagen im höchſten Liebreiz ſeiner männlichen Schönheit der junge Herzog von Guiſe. Er ſelbſt oͤffnete den Schlag und Madelon ſprang heraus in ſeine Arme, um alle die Küſſe zu erwiedern, mit de⸗ nen er ſie überdeckte. Eeſar ſtieg hernich aus. Die


