Teil eines Werkes 
1. Theil (1831)
Entstehung
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verſchloß ich den Gram tief in mein Herz. Dir aber darf und muß ich es nun erſchließen, obgleich mich Jean⸗ nette durch eine aͤhnliche Beſchwoͤrung geſtern Abend da⸗ von abzuhalten geſucht hat.“

„Beruhigt Euch daruͤber, daß Ihr Euch mir an⸗ vertraut,“ verſetzte Theophile nach einigem Nachdenken als er die lange, mit vielen Unterbrechungen und umſtänd⸗ lchkeiten ausgeputzte Rede aufmerkſam angehort hatte.

„Ihr ſeid ehrlich und brav, und habt mit der Unehrlichkeit

nichts zu ſchaffen, die hier umgeht, und, um die noch bei Zeiten zu vertreiben, ich gerade recht gekommen bin.“

Er druckte der wieder freundlich gewordenen Alten die duͤrre Hand, und beurlaubte ſich im glaͤnzenden Krie gskleid S ein paar Stunden.