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meinen vortheilhaft. Man tanzte franzoͤſiſch und eng⸗ liſch, ſah ein Feuerwerk, und beluſtigte ſich an einer wohlbeſetzten und koͤſtlichen Tafel. Man war heiter, vergnuͤgt und zuftieden.
Am 19. März hatten die Schiffe, die am Eylande lagen, einen furchtbaren Sturm auszuſtehen. Am Abend und in der Nacht nahm die Wuth deſſelben ſo zu, daß jedes kleine Stuͤck Segeltuch eingewickelt werden mußte; der naͤchſte Morgen fand den Niſus unter bloßen Stangen liegen. Das Schiff wogte auf und nieder, die Wellen ſchlugen zuweilen in das Schiff, die Thuͤren brachen zuſammen, und der Wind drang mit unbeſchreiblicher Heftigkeit alenthalben ein. Um Uhr Morgens ſchien er den hoͤchſten Gipfel erreicht zu haben.— Die Schiffe im Hafen litten keinen oder wenigen Schaden. Die Inſel hatte jedoch auch ein wenig von dem Sturme gelitten. Manche Baͤu⸗ me, Gaͤrten, Pfaͤle, Zaͤune waren hart mitgenommen; Haͤuſer waren abgedeckt und oft einige Fuß breit ih⸗ rem Fundamente entruͤckt. Dieſer letzte Umſtand wird auf den erſten Anblick ſeltſam ſcheinen; allein das Wunder verſchwindet, wenn man bedenkt, daß manche einzeln ſtehende Wohnung auf einem ſteinernen, 10 bis 12 Zoll hoch vom Boden erhobenen Fundamente, von Holz erbaut iſt, und dem ungeſtuͤmen Elemente keinen ſonderlichen Widerſtand leiſten kann.


