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dem Bemerken: gewiſſe umſtaͤnde noͤthigten ihn, jetzt keine Geſchenke von mir anzunehmen.
Da der Hof zu Pegu unſere Ankunft wußte und ich des Zwangsverhaͤltniſſes muͤde war, redete ich ernſtlich mit Baba⸗ Schihn und dröhte mit der Abreiſe. Dies war gegen Baba⸗ Schihns Erwar⸗ ten, er fragte daher ernſtlich, was ich verlangte? Ich antwortete: Aufhebung alles perſoͤnlichen Zwanges, Entfernung aller Wachtboͤte vom Schiffe und der Schildwachen von dem Hauſe, Erlaubniß fuͤr die Capitaine und alle Boͤte im Fluſſe an Bord zu kom⸗ men, und fuͤr meine Leute auf den Makkt in die Stadt zu gehen, endlich, daß Herr Wood ſicher nach Pegu gehen koͤnne, um muͤndliche oder ſchriftliche Antwort auf des Generalgouverneurs Briefe zu holen. Nach⸗ dem man 3 Stunden fruchtlos mich zum Bleiben be⸗ redet hatte, ſo verſprachen ſie alle Bedingungen zu er⸗ fullen, was auch geſchah.
Auf Baba⸗Schihns Vorſtellungen entſchloß ich mich ſchon den 34. Maͤrz nach Pegu abzureiſen⸗ weil das jährliche Feſt bei dem großen Tempel in Pegu in Kurzem mit großer Pracht ſollte gefeiert werden und der Vicekoͤnig unſere Anweſenheit ge⸗ wünſcht hatte. Zum Transport ethielten wir drei Boͤte, meines war nach birmaniſchen Begrii⸗ fen ſehr bequem. Es beſtand aus drei Zimmern, wel⸗ che mit Matten belegt und mit indiſchen feinen


