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. in Jndien erbaut wurden. Die Sumnſen, welche der in⸗ diſche Handel den Niederlanden und dem uͤbrigen Europa Foſten, die ſich dort mit Gewürzen⸗ Farbe⸗Materialien und anderen Waaren verſehen, ſind betraͤchtlicher, als man bisher gemeint hat, und Polland allein hat in einzelnen Jahren dadurch groͤßere Summen verlvren, als man ſonſt fuͤr Geldausfuhr aller indiſchen Geſell⸗ ſchaften anzunehmen pflegte. Seit ss wat die hol⸗ ländiſchoſtindiſche Geſellſchaft von ihrer Hohe etwas herabgekommen, und ihre Reichthuͤmer fingen an⸗ bei allen Schaͤtzen, die ihre Ofßzianten gewoͤhnlich nach Hauſe brachten, zu verſchwinden. Die Revolutionen in Indien haben vor allem ihren Waaren⸗ Abſatz, und dadurch die Vortheile des Handels vermindert. Die Eroberungen der Maratten im noͤrdlichen Deban⸗ Concan, und Suzeratte zerſirten unter den Ein⸗ wohnern alle Induſtrie, welche die Hollaͤnder zu be⸗ reichern pflegte. Baumwollenwwagren, welche dieſe Laͤnder ſonſt in Menge lieferten, wurden nun weni⸗ ger verfertigt, und zugleich verminderte ſich der Ab⸗ ſatz der Gewuͤrze, des Zuckers und anderer Waaren⸗ weßhalb ſie länglens ſchon ihr Comtoir in Amedſ⸗ bat der Hauptſadt von Suzeratte, und ihre Loge in Brvach, einer Stadt am Nerbudda⸗Fluß aufgegeben hat, und jetzt im Begriffe ſieht, den Han⸗ delsplatz Suratte ebenfalls zu verlaſſen, weil Eng⸗ laͤnder und Maratten bier ihren Handel untergraben. Auf der Kůſte Malabar litt ihr Verkehr durch die


