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ſchung von inlaͤndiſchen und chinefiſchen Woh⸗ nungen, die Gruppen von Kokosnußbaͤumen, die volk⸗ reichen Doͤrfer von ihren eigenen Pberhaͤuptern be⸗ herrſcht, die fuͤr ihr ruhiges Betragen verantwortlich ſind, dieſe Gegend dem bloßen Bewunderer der Na⸗ turſchoͤnheiten ſo anziehend, als dem praktiſchen Poli⸗ tiker, der den Reichthum und nicht die Schoͤnheit des Landes in Betracht zieht. Der Bezirk iſt fruchtbar und verſorgt reichlich die Bewohner. Das anſtoßende Fürſtenthum Pansorvokan aber ſoll nur ſchwach bevölkert ſeyn, und mehrere wuͤſte Striche und Wäl⸗ der haben, die nur von Elephanten, Buͤffeln, Tie⸗ gern und Nashoͤrnern bewohnt wurden.
St. Paul, zuweilen auch Amſterdam genannt, gleicht in der Ferne einem feſten, kegelfoͤrmigen Berge, der ſich aus der Mitte eines ungeheueren Deeans er⸗ hebt. Allein in der Naͤhe betrachtet, iſt der hoͤhere Theil der Inſel ein großes Waſſerbecken. Sie iſt etwa s Meilen lang und 3 breit. Eine große Merkwuͤrdig⸗ keit iſt der Crater; die Muͤndung desſelben iſt der hochſte Theil der Inſel, die ſich nordwaͤrts nach und nach ſenkt. Nahe an der rechten Straße iſt ein halb⸗ mondfoͤrmiger Teich voll Fiſche, der frei vom gewal⸗ tigen Toſen des Meeres iſt Nahe am Rande des Waſſerbeckens iſt der Boden überall eben und mit Gruͤn beveckt, welches in groͤßerer Entfernung zu einem lan⸗ gen Graſe wird, das ſich bis an die Seiten des Craters hinauf erſtreckt. Sie iſt von Menſchen unbewohnt.


