Teil eines Werkes 
2. Th., 2. Bdchn (1831)
Entstehung
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159 Paterlandes eigenthümlich ſind⸗ Ein offener platz im

Nittelpunkte des Forts enthaͤlt eine ſchoͤne Statue des verſiorbenen Marguis Cornvallis. Auch ge⸗ nießt man von den Feſtungswerken aus eine gute Aus⸗ ſicht auf die Sce. Am Abend iſt hier nichts erguicken⸗ der als ein Spaziergangz alein ohne Damen⸗ deuu mit dieſen zu gehen, iſt nicht Mode.

Schön iſt die Bergſtraße, der Haupteingang nach Madras. Sie iſt durch Reihen großer Bäume ein⸗ gefaht, und in der Kühle wird ſie durch viele Equi⸗ pagen mit reich gekleideten Frauen beſucht. Dies iſt der Sammeiplatz der Vornehmen zum Vergnuͤgen.

Das Gouvernements⸗Haus iſt ein geraͤu⸗ miges, aber vlumpes Gebaude. Es wurde von dem berübmten Lord Clive, einem der großten Kriegs⸗ maͤnner des asten Jahrhunderts, dem England ſeinen erſten ſichern Fuß in Indien verdankt, erbaut, und zwar nach ſeinem eigenen Riſſe.

Der St. Thomas⸗Berg, der der Strabe den

Namen gibt, iſt eine unbedeutende Hoͤhe in einer

Entſernung von 2 oder 3 Meilen, wo die Portu⸗ gieſen eine dieſem Heiligen geweihte Kapelle haben⸗ PHier ſoll er auch begralen liegen, und Gebeine wer⸗ den als die Seinigen geieigt.

Cornelis oder Meſter⸗Cornelis vom Ge⸗ neral Daendels zur Hauptvertheidigung der Inſel eibaut, liegt auf den großeu Strate, die vüwätts