onsſekten. Einige Portugſefiſche und Ar⸗ meniſche Kitchen trifft man hie und da in der ſchwar⸗ zen Stadt an. Die Reihe der Gebaͤnde am Geſtade, nahe bei dem Landungsplatze, die aus dem See⸗Arſe⸗ ual und anderen oͤffentlichen Gebaͤnden beſtehen, ſcheint
ein einiger Entfernung in einem großen Styl erbaut;
bei noͤherem Betrachten findet man ſie unvollendet. Die Hrivathaͤuſer der reicheren Bewohner ſind Gar⸗ tenhaͤnſes, die ſo genannt werden, weil ſte mehr auf em Felde liegen, mitten unter Baͤumen, Blumen, Gaͤrten und allen anderen Begleitern des Landlebens. Dieſe Haͤuſer ſtehen einzeln, ſowie in Entfernung wom Hafen und der ſchwarzen Stadt. Das Fort St. George iſt die zweite Feſtung in Indien, nur geringer als Fort William. Eie Seite beſpült die See, an der anderen Seite ſtoßt eine ziemlich große Eſplanade an das Glacis.
Im Inuorn ſcheint die Miſchung des bzẽlichen und militäriſchen Lebens merkwuͤrdig. Es iſt in der Phat eine kleine, aber volkreiche Stadt, die einige Fute Häuſer entholt, die weitlͤufigen Vorrathshauſer der Compsgnie, die Comptoire der Kaufleute, und andere der Att, mit Baſeien und Bataſ untstmiſcht. 1140
Die Privathäuſer ſind voch, die gmier zit gerumig, und da man vorzuglich nach Kuhlung trach⸗ tet, ſo ſind nur wenige mit jenen Maſſen von großem Hausrathe ausgrſchmuͤckt, welche den Haͤuſern des
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