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mern zugemacht, da die Luft trocken iſt, und keine üble Wirkung hat. Doch die Muſtitos, die ſchlimm⸗ ſten Feinde der ſtillen Ruhe, ſind ſowohl durch ihren Biß, als ihr Sumſen ſehr laͤßtig.
Wenige Privathaͤuſer ſind groß oder anſehnlich. Einige der beſſern gehoͤren der Regierung an, als Vor⸗ rathshaͤuſer, Kaſernen, Wohnungen fuͤr Pffiziere und Civilbedienten.
Die Laͤden ſind aͤrmlich und die Waaren unbedeu⸗ tend. Die Straßen ſind ſandig, unregelmaͤßig. Zur Rechten von St. Paul, in einiger Entfernung, ſind zwei oder drei geraͤumige natuͤrliche Hoͤhlen, von de⸗ ren eine mehr als hundert Mann faſſen ſoll. In den benachbarten Gaͤrten ſieht man eine vegetabiliſche Merk⸗ wuͤrdigkeit. Sie beſteht aus zwei Tamarindenbaͤumen, die einige Fuß aus einanderſtehen, und durch einen dicken horizontalen Zweig in Form des Buchſtaben H verbunden ſind, ſo daß aus beiden Baͤumen einer wird; und die Verbindung iſt ſo vollkommen, daß es un⸗ moͤglich iſt, zu ſagen, von welchem dieſer Swiſchen⸗ raum urſpruͤnglich ausging.
Die Hauptſtadt St. Denis liegt 24 Meilen von St. Paul. Die Straße iſt uneben, und hat hier und da romantiſche Ausſichten. Zu Waſſer iſt der Weg langweiliger, da ihre Lage gegen den Wind iſt. Wie St. Paul, iſt auch ſie von der See umgeben; doch jener Stadt vorzuziehen, da ſie groͤßer und volk⸗ reicher iſt, beſſere Haͤuſer und gepflaſterte Straben


