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fuͤr die Bevoͤlkerung, der Waien, Mais, Caſſava und Yamswurzel. Fruͤchte gibt es in großer Menge; Ananas, Granataͤpfel, Drangen, Bananen, Piſanfein gen, Cocosnuͤſſe, Melonen, Himbeeren und noch unzaͤhlige andere.
Das Klima von Bourbon iſt koͤſtlich, denn 5 es gleich heftige Regenguͤſſe waͤhrend der ſtuͤrmiſchen Monate gibt, ſo hat dies doch keine uͤbeln Foigen, da die Winde in jener Zeit alle ſchaͤdlichen Ausduͤn⸗ ſtungen wegfuͤhren. ULeberhaupt iſt der Himmel klat und heiter, der Nachtthau nicht laͤtig, die Seeluſt erfriſchend, die Anſicht des Landes hier und da wid und romantiſch, und im Allgemeinen zur Ruhe ind Stille einladend. Der auswaͤrtige Handel beſchrinkt ſich blos auf die Inſel Mauritius; daher koͤmte man Bourbon das Land nennen, deſſen Stadt und Hafen die Moritzinſel iß.
An der St. Pauls Bai liegt die ihr den Nmen gebende Stadt St. Paul. Sie war ſonſt die Faupt⸗ ſtadt der Inſel, jetzt iſt ſie die zweite. Sie it weit⸗ laͤufig gebaut und liegt hart am Rande der Bucht. Die Haͤuſer ſind, wenige ausgenommen, vn Holz. Die meiſten ſind von einander getrennt; and mit Gaͤrten und Baumen umgeben, wodurch,»a ſie zu⸗ gleich Gitter, oder offene Fenſter haben, ud ſo der Seeluft freien Zugang geſtatten, die Zimme vft kuͤh⸗ ler werden, als man ſonſt wohl erwartn moͤchte. Auch des Nachts werden ſie ſelien in den beren Zim⸗


